Gedichte und Texte für jeden Anlass...
An Tages Neige
Fortan will ich nun müde ruhen,
der Tag vergeht, es dunkelt schon.
Nun klinget mir aus nächtgen Gründen
ein leichtig schwebend, süsser Ton.

Im Traum nur will ich Klängen lauschen,
ergreifen tief mein stilles Herz.
Wo ist das Wort, das Sinne rührte,
vergessen lässt mich jeden Schmerz.

Jedoch denk ich an künftge Zeiten
und weiss, vorbei ist alles Tun.
Denn jetzt sitz ich an Traumes Strasse,
um endlich friedlich auszuruhn.

Sanft lächelnd steht der Mond am Himmel,
die müden Wolken stehen schwer.
Des Tages Laute sind erloschen,
ich fühle keine Zeiten mehr.
 
Dieses Werk unterliegt dem Urheberrecht von Gilbert Ahlers! Jegliches Kopieren und Weiterverwenden OHNE explizite Zustimmung des Autors ist verboten! Bei Zuwiderhandlungen muss mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden!
 
Sie müssen angemeldet sein, um bewerten zu können.
JETZT anmelden
Es wurde noch nicht abgestimmt!

Schlagwörter

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
JETZT anmelden
Kommentare:
#{username} schrieb am #{date} um #{time}
 
#{text}
Bisher keine Kommentare vorhanden