Ruhe
Ruhe
Ergeb mich still dem sanften Schlaf.
Der Hund kommt leise aus der Ecke,
läßt aus dem Mund die weiße Decke,
so wohlig knurrend- weiß, er darf.
Ganz langsam tappst er auf mich zu,
nehme ihn wärmend in die Arme,
Fühle das Drängen, endlos warme.
Sein kleines Herz kommt nun zur Ruh.
Noch lang sind wir am ruhgen Ort,
wo unsre Träume Bilder hatten.
Auf grünen Wiesen klang ein Wort,
wir sehnten uns zu jenen Matten.
Es gab lein Leid mehr- weit, weit fort.
Und auf dem Teiche dümpeln Schatten.
© Gilbert
Ergeb mich still dem sanften Schlaf.
Der Hund kommt leise aus der Ecke,
läßt aus dem Mund die weiße Decke,
so wohlig knurrend- weiß, er darf.
Ganz langsam tappst er auf mich zu,
nehme ihn wärmend in die Arme,
Fühle das Drängen, endlos warme.
Sein kleines Herz kommt nun zur Ruh.
Noch lang sind wir am ruhgen Ort,
wo unsre Träume Bilder hatten.
Auf grünen Wiesen klang ein Wort,
wir sehnten uns zu jenen Matten.
Es gab lein Leid mehr- weit, weit fort.
Und auf dem Teiche dümpeln Schatten.
© Gilbert
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