Wind des Wandels
Wind des Wandels wehe.
Wehe über mich hinfort!
Nimm mich mit auf deine Reise
zu dem mir bestimmten Ort.
Oh Wind! Was hab' ich dich gefürchtet
in den vergang'nen Jahr'n.
Wollt vor deiner mich verstecken,
nicht fühlen des Abschieds Harm.
Ich wollt' die Zeit festhalten,
die Glück mir hat beschert...
Der Glaube, etwas halte ewig,
jeder Vernunft dabei entbehrt.
Bereit bin ich für Neues,
nach diesem Abschied nun.
Ich werde stets dir trauen
und in mir gefestigt ruh'n.
Wind des Wandels wehe.
Wehe über mich hinfort!
Nimm mich mit auf deine Reise
zu dem mir bestimmten Ort.
© Julia Hagenauer
Wehe über mich hinfort!
Nimm mich mit auf deine Reise
zu dem mir bestimmten Ort.
Oh Wind! Was hab' ich dich gefürchtet
in den vergang'nen Jahr'n.
Wollt vor deiner mich verstecken,
nicht fühlen des Abschieds Harm.
Ich wollt' die Zeit festhalten,
die Glück mir hat beschert...
Der Glaube, etwas halte ewig,
jeder Vernunft dabei entbehrt.
Bereit bin ich für Neues,
nach diesem Abschied nun.
Ich werde stets dir trauen
und in mir gefestigt ruh'n.
Wind des Wandels wehe.
Wehe über mich hinfort!
Nimm mich mit auf deine Reise
zu dem mir bestimmten Ort.
© Julia Hagenauer
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Kommentare:
Schimmelreiter
schrieb am 18.08.2011 um 17:51
Nicht nur ein Wind, sondern ein kleiner Orkan der Gefühle.
Sehr schön!
Sehr schön!