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Die Zeit gen Weihnacht
Die Zeit gen Weihnacht

Es ist die Zeit gekommen, an den alles ruhig wird.
Die Kindlein werden kommen, wenn der Mann mit dem Sack hereinsparziert.

Es ist eine Zeit angekommen, wo der Friede die Welt regiert.
Es ist auch angenommen, den Frohlock zu regestriert.

Überall in den Straßen, Wegen und Gassen
fallen die ersten eises Flocken, den das Kinderauge froh erhellt.

Leise steigen weiße Ringe aus dem Schornstein hoch empor,
unten duftet es herrlich nach Honigkuchen, Plätzchen und so leckere Sachen,
die das Leben sollen schöner machen.

Die Zeit verrinnt und schon schon bald ist der erste, zweite, dritte und vierte Advent.

Bald nun ist die Nacht,
wo das Feuer ganz empfacht.
Bei Sang und Trank,
öffnen all ihre Geschenke dann.
Ob Schauckelpferd, Barbiepuppe, Rollschuh oder Zinnsoldat,
jeder ist fastsieniert auf seiner Art.

Aber Obacht, der Santa rumpelt und humpelt auf dem Dach,
das Feuer rasch lau gemacht.
Santa steigt aus dem Kamin ganz toll,
jeder bekommt die Socke voll.

Nur noch ein Keks und ein Schluck von der warmen Milch,
schon ist er wieder weg.

Bis zum nächsten Jahr,
sei artig und fleißig wie in diesem Jahr.

Ade nu muß i gehn,
schauts heim und Gut Fahrt.
 
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