Gedichte und Texte für jeden Anlass...
Markt und Strassen stehn verlassen
Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus;
sinnend geh ich durch die Gassen.
Alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt.
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld.
Hehres Glänzen, heilges Schauern,
wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen.
Aus des Schnees Einsamkeit
steigts wie wunderbares Singen.
O du gnadenreiche Zeit!
 
Sie müssen angemeldet sein, um bewerten zu können.
JETZT anmelden
Bewertung: 5 Punkte von 5 (1 Stimmen)

Schlagwörter

Markt Strassen stehn verlassen
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
JETZT anmelden
Kommentare:
#{username} schrieb am #{date} um #{time}
 
#{text}
GuenterNehmann
GuenterNehmann schrieb am 24.12.2010 um 16:57
 
Allen Freunden ein FROHES WEIHNACHTSFEST AUS HORNBURG