Gedichte und Texte für jeden Anlass...
Weihnacht
Brausende Stürme durchdringen
die Welt mit tosender Macht.
Da sinkt auf schneeschweren Schwingen
die stille, heilige Nacht.

Du spürst im Lichte der Kerzen
so zart, kaum nimmst du es wahr,
durch arme irrende Herzen
Glauben, den Kindheit gebar.

Schon glänzen im Aug die Tränen,
du fliehst die Freude- und weinst.
ans Kindsein denkst du mit Sehnen,
wünscht dir, es wäre wie einst.

Du lauscht! Die Glocken erklingen,
es sinkt in festlicher Pracht
herab auf schneeschweren Schwingen
die stille, heilige Nacht.

© Gilbert 15.10.2006
 
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