Gedicht zum Geburtstag der Mutter
Liebe Mutter! Du zählst sie gerne,
Deine dreiundddeißig Geburtstagssterne.
Hier stehn sie strahlend; und daneben
siehst Du zwei silberne Halbmonde schweben.
Da sind zwei Lampen fürs Klavier,
eine vom Vater, die andere von mir.
Kommt nun der Abend mit müden Beinen,
dann lässt Du Deine Monde scheinen
und spielst; und wir, wir hören und träumen
von den hohen himmlischen Räumen,
von Deinem Sternenringelreihn -
Vater wacht noch, ich schlafe ein.
Deine dreiundddeißig Geburtstagssterne.
Hier stehn sie strahlend; und daneben
siehst Du zwei silberne Halbmonde schweben.
Da sind zwei Lampen fürs Klavier,
eine vom Vater, die andere von mir.
Kommt nun der Abend mit müden Beinen,
dann lässt Du Deine Monde scheinen
und spielst; und wir, wir hören und träumen
von den hohen himmlischen Räumen,
von Deinem Sternenringelreihn -
Vater wacht noch, ich schlafe ein.
Sie müssen angemeldet sein, um bewerten zu können.
JETZT anmelden
JETZT anmelden
Es wurde noch nicht abgestimmt!
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
JETZT anmelden
JETZT anmelden
Kommentare:
Bisher keine Kommentare vorhanden