In einem gruenen Tale Da sitzt
In einem grünen Tale,
Da sitzt ein Kannibale.
Er wetzet seine Messer,
Es ist der Menschenfresser.
Hat lange nicht gegessen,
Ihn hungert ungemessen,
Da kommt ganz unbefangen
Ein junger Mensch gegangen.
Der Kannibale greift ihn,
In seine Höhle schleift ihn
Und fraget ihn die Worte:
"Was bist du für'ne Sorte?"
Mit bleichen Mienen spricht der:
"Naturalismus-Dichter!"
Und fallen lässt das Messer -
der arme Menschenfresser.
Und seinen Magen schüttelt's,
Die Eingeweide rüttelt's!
Er spricht: "Dich lass' ich schießen!
Du bist nicht zu genießen!"
Da sitzt ein Kannibale.
Er wetzet seine Messer,
Es ist der Menschenfresser.
Hat lange nicht gegessen,
Ihn hungert ungemessen,
Da kommt ganz unbefangen
Ein junger Mensch gegangen.
Der Kannibale greift ihn,
In seine Höhle schleift ihn
Und fraget ihn die Worte:
"Was bist du für'ne Sorte?"
Mit bleichen Mienen spricht der:
"Naturalismus-Dichter!"
Und fallen lässt das Messer -
der arme Menschenfresser.
Und seinen Magen schüttelt's,
Die Eingeweide rüttelt's!
Er spricht: "Dich lass' ich schießen!
Du bist nicht zu genießen!"
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