Schnecke zu Pferd,
Du sagtest, du liebst mich,
immer mehr wie ich dich .
Du sagtest, ich soll es nicht vergessen,
du würdest mich sehr vermissen
doch die Wahrnehmung von Auge und Ohr, entspricht oft nicht der Wahrheit!
Mein Herz und mein Verstand, keifen sich an, stehn im Dauerstreit .
Gib mir mein Herz zurück, was war ich nur wieder dumm.
Dieses Schmerzgefühl, -DU bringst mich langsam aber sicher um .
Nicht alles was Spuren hinterlässt ist ein Edelpferd,
Zuvor war's mir stets bewusst, hatte mich so dagegen gewehrt.
Du seist was Besonderes, hatte ich gedacht,
doch hab ich nur die Schnecke zum Pferd gemacht!
Liess mich wieder mal blenden,
werd mein Herz nicht mehr verschwenden!
©Tempi
Dieses Werk unterliegt dem Urheberrecht von Sandra Tempi! Jegliches Kopieren und Weiterverwenden OHNE explizite Zustimmung des Autors ist verboten! Bei Zuwiderhandlungen muss mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden!
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