Morgens (Werktags)
Der Wecker schreit mir ins Gesicht.
Nein, aufstehen mag ich heute nicht.
Schau aus dem Fenster, alles trüb.
Heute hab’ ich keinen lieb.
Die Vögel quietschen in den Bäumen.
Wie gerne mag ich weiterträumen.
Die Pflicht gewinnt, Faulheit verliert,
ich schlurf ins Bad, nun wird rasiert.
Den Typ im Spiegel kenn’ ich nicht,
ich wasch’ ihm trotzdem das Gesicht.
Der Kopf der schmerzt, die Knochen knacken,
im Rücken spür’ ich, stark, ein Zwacken.
Find’ ich auch morgens alles Mist,
weis ich doch stets, wie schön das Leben ist.
Wenn die Sonne,
weit am Horizont, den neuen Tag begrüßt
und den Himmel
in einem, wundervollen, Orange eintaucht.
Wenn sich die Bäume,
sanft in den Himmel strecken
und im Winter
mit glitzerndem, weißen Schnee bekleidet sind.
...
(Fortsetzung im Gedicht „Morgens“)
;o)
Nein, aufstehen mag ich heute nicht.
Schau aus dem Fenster, alles trüb.
Heute hab’ ich keinen lieb.
Die Vögel quietschen in den Bäumen.
Wie gerne mag ich weiterträumen.
Die Pflicht gewinnt, Faulheit verliert,
ich schlurf ins Bad, nun wird rasiert.
Den Typ im Spiegel kenn’ ich nicht,
ich wasch’ ihm trotzdem das Gesicht.
Der Kopf der schmerzt, die Knochen knacken,
im Rücken spür’ ich, stark, ein Zwacken.
Find’ ich auch morgens alles Mist,
weis ich doch stets, wie schön das Leben ist.
Wenn die Sonne,
weit am Horizont, den neuen Tag begrüßt
und den Himmel
in einem, wundervollen, Orange eintaucht.
Wenn sich die Bäume,
sanft in den Himmel strecken
und im Winter
mit glitzerndem, weißen Schnee bekleidet sind.
...
(Fortsetzung im Gedicht „Morgens“)
;o)
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