Naturlyrik
Sommer (61)
Der Sommer ist die wärmste Jahreszeit in der gemäßigten Klimazone. In dieser Art und Weise wird der Sommer auch in unseren zahlreichen Gedichten beschrieben und lyrisch untermalt. Erleben Sie den Sommer nicht nur von seiner naturalistischen Seite, sondern lernen Sie diese wunderschöne Jahreszeit auch von der Seite der Lyrik her kennen. Unsere Sommergedichte beschreiben einzigartige Themen wie beispielsweise die Sonnenwende oder eine laue Sommernacht. Namhafte Autoren wie u.a. Heinrich Theodor Fontane und Wilhelm Busch experimentieren mit der deutschen Sprache und lassen den Sommer lyrisch in seiner schöner Pracht "aufleben". Werden Sie selbst Teil dieser lyrischen Kunst und beginnen Sie, den Sommer naturalistisch sowie lyrisch von einer anderen Seite zu betrachten.
Die Sonnenstrahlen wecken ganz sacht,
die Natur ist aus dem Schlaf erwacht
Ich sitze in meiner Blumenwiese,
es gibt selten so eine wie diese.
Ich sc
Am Waldesrand, fernab der Straßen,
wo der Himmel die Erde erreicht,
wo
Es wallt das Korn weit in die Runde
Und wie ein Meer dehnt es sich aus;
Doc
An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Ne
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
In dieser lieben Sommerszeit
An deines
Schön wie niemals sah ich jüngst die Erde.
Einer Insel gleich trieb sie i
Nun die Sonne soll vollenden
Ihre längste, schönste Bahn,
Wie sie zögert
Glocken und Zyanen,
Thymian und Mohn.
Ach, ein fernes Ahnen
hat das Herz da
Nun störet die Ähren im Felde
ein leiser Hauch,
wenn eine sich beugt, so