Das sommermüde Jahr verklingt
Das sommermüde Jahr verklingt.
Im kahlen Wald kein Vogel singt,
Der Wind saust über die Heide.
Ein Feuerlein ist im Kamin entfacht,
Da singen wir sacht,
Mein Herz und die Flamme, wir beide.
Keine Lilie mehr, keine Ros' im Beet,
Ein Korb voll Trauben am Fenster steht,
Süßfeurig im purpurnen Kleide.
Ich sprühe den Saft in die durstige Glut,
Nun flackern wir gut,
Mein Herz und die Flamme, wir beide.
Meine Liebste kommt, zu teilen den Schmaus,
Der Mond glimmt über die Wipfel hinaus,
Sieht unsere Lust mit Neide.
Das Feuer verlischt, wir schauen ihm zu,
Dann finden wir Ruh',
Mein Herz und die Flamme, wir beide.
Im kahlen Wald kein Vogel singt,
Der Wind saust über die Heide.
Ein Feuerlein ist im Kamin entfacht,
Da singen wir sacht,
Mein Herz und die Flamme, wir beide.
Keine Lilie mehr, keine Ros' im Beet,
Ein Korb voll Trauben am Fenster steht,
Süßfeurig im purpurnen Kleide.
Ich sprühe den Saft in die durstige Glut,
Nun flackern wir gut,
Mein Herz und die Flamme, wir beide.
Meine Liebste kommt, zu teilen den Schmaus,
Der Mond glimmt über die Wipfel hinaus,
Sieht unsere Lust mit Neide.
Das Feuer verlischt, wir schauen ihm zu,
Dann finden wir Ruh',
Mein Herz und die Flamme, wir beide.
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