Gedichte und Texte für jeden Anlass...

Naturlyrik

Sommer (59)

Der Sommer ist die wärmste Jahreszeit in der gemäßigten Klimazone. In dieser Art und Weise wird der Sommer auch in unseren zahlreichen Gedichten beschrieben und lyrisch untermalt. Erleben Sie den Sommer nicht nur von seiner naturalistischen Seite, sondern lernen Sie diese wunderschöne Jahreszeit auch von der Seite der Lyrik her kennen. Unsere Sommergedichte beschreiben einzigartige Themen wie beispielsweise die Sonnenwende oder eine laue Sommernacht. Namhafte Autoren wie u.a. Heinrich Theodor Fontane und Wilhelm Busch experimentieren mit der deutschen Sprache und lassen den Sommer lyrisch in seiner schöner Pracht "aufleben". Werden Sie selbst Teil dieser lyrischen Kunst und beginnen Sie, den Sommer naturalistisch sowie lyrisch von einer anderen Seite zu betrachten.

 

Glocken und Zyanen, Thymian und Mohn. Ach, ein fernes Ahnen hat das Herz da
Nun störet die Ähren im Felde ein leiser Hauch, wenn eine sich beugt, so
Über den Gartenzaun schob sie Ihr gelbes Löwenhaupt, Zwischen den Bohnen
Ich gehe still entlang das Stoppelfeld, die Grillen singen und die wilden B
Wenn die Pfirsichpopos Sich im Sekt überschlagen. Und der Teufel legt
Auf einmal ist aus allem Grün im Park man weiß nicht was, ein Etwas, fo
Wenn kühl der Sommermorgen graut, Vom Himmel rosig wie Heidekraut, Wie
Im Hochwald sonngesegnet hats lange nicht geregnet. Doch schaffen sic
(Herrn R.A. Schröder zugeeignet.) Die roten Tulpenflammen sind verglÃ
Hellster, grellster Sommertag, Sonnenglutdurchschwelte Luft, Schwüler,