Gedichte und Texte für jeden Anlass...

Naturlyrik

Vier Jahreszeiten (9)

Die vier Jahreszeiten beschreiben die "Gestalt" und das "Wesen" unserer Natur auf eine besondere Art und Weise - so auch die Lyrik. In dieser Rubrik finden Sie eine breit gefächerte Sammlung an unterschiedlichen Gedichten von zahlreichen namhaften Autoren zu den vier Jahreszeiten. Dabei werden die vier Jahreszeiten lyrisch, vom naturalistischen Gesichtspunkt aus betrachtet, miteinander verglichen und beschrieben. Der Frühling behandelt dabei seine Blütenpracht und das Wachsen der ersten Frühlingsboten. Hingegen der Sommer beschreibt die warme Jahreszeit, das Reifen von Obst und verschiedenen Früchten. Die nächste Jahreszeit, der Herbst, präsentiert sich von einer eher "veränderlichen" Seite, nämlich dahingehend, dass die Blätter sich verfärben, die Ernte sowie das Erntedank fest vor der Türe stehen. Der Winter dagegen lässt seine wunderschöne Winterlandschaft und einzigartiges Schneegestöber beschreiben. Alles in allem hat die "naturalistische" Lyrik von Gratis-Gedicht.de einiges zu bieten und freut sich demnach auf zahlreiche interessierte Lyrik-Begeisterte.

 

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Nach einer kühlen, klaren Nacht erscheint der erste Sonnenstrahl. Die Er
 
Ein starker Sturm weht über´s Land mit großen, dicken Wolken schwer, v
 
Regentropfen pochen leise, beflügeln meine Fantasie, spielen ihre eig´n
 
Sie strahlt seit Ewigkeit und spendet Helligkeit. Sie schafft Behaglichke
 
Wohlig wärmen Winterherde. Wieder wackeln Weihnachtsglocken. Wallend wir
 
Grau und wolkenverhangen zeigt sich der Himmel, Regentropfen drängeln, da
 
Genieße, was die Jahreszeit mit sich bringt; Radieschen, Erdbeeren, grüne
Alle viere, mehr und minder, necken wie die hübschen Kinder.
Auf, ihr Distichen, frisch! ihr muntern, lebendigen Knaben! Reich ist G
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