Gedichte und Texte für jeden Anlass...

Naturlyrik

Winter (79)

Der Winter stellt in der gemäßigten Zone die kälteste Jahreszeit dar. Betrachtet man den Winter von der naturalistischen Seite her, so lässt sich sagen, dass diese Jahreszeit ihren eigenen wunderschönen Reiz besitzt. Lyrik-Begeisterte, die zudem die Natur und ihre Schönheit überaus bewundern, sind in dieser Rubrik richtig, denn hier findet jeder was er sucht. Namhafte Autoren wie u.a. Christian Morgenstern, Hermann Hesse und Jospeh von Eichendorff beschreiben auf eine besondere lyrische Art und Weise die Schönheit der Winterlandschaft und der Winterzeit allgemein. Wer genießt es nicht bei eisiger Kälte daheim einen heißen Tee zu trinken oder einfach mal einen schönen Winterspaziergang im Schnee zu machen? Dies und noch vieles mehr behandeln die Wintergedichte von Gratis-Gedicht.de - dem Portal, bei dem Lyrik mit der Natur einen wunderschönen Einklang findet und dies sehr ausdrucksvoll in den zahlreichen Gedichten präsentiert wird.

 

Es schweben tausend kleine Flocken vom Himmel auf die Erd´herab. Sie wir
 
Leis fällt herab ein glitzernd Stern, so weiß, so sacht - ich hab ihn ger
 
Bei Gott ich schwöre, dass heut Nacht die Erd hat glitzernd weiß gemacht
 
In Winters rauher Einsamkeit, kein Lichtlein schien ihm weit und breit, der
 
Im Winter, im Winter, da freun`n sich alle Kinder. Es gib Schnee im Überma
 
WINTER DIE GLITZERFLOCKEN DICK UND HELL FALLEN IN MASSEN HERUNTER V
 
Weiße Wunderwelt Schnee verwandelte das Land ganz leis, einen Meter hoch
 
Der Dezemberwind zieht eiskalt seine Kreise, schafft es nicht die Wolken
 
Deine sanften Flocken laden uns ein in dein reines, wohliges Weis hineinzu
 
Wenn Schnee und Eis die Erde deckt und Fröste strenge walten, wagt sich d