Gedichte und Texte für jeden Anlass...
Dezembermorgen
Der Dezemberwind zieht eiskalt seine Kreise,
schafft es nicht
die Wolken der Nacht hinfort zu blasen.

Ich liege im Bett,
die Augen fest verschlossen,
möchte weiter Träumen.

Ziehe die Decke über den Kopf,
eine Höhle
in der ich überwintern möchte.

Gnadenlos schreit der Wecker mich an,
aufstehen,
raus in die Kälte, in die Dunkelheit.

Widerwillig beginne ich den neuen Tag
und hoffe,
das Aufstehen war nicht vergebens.
 
Dieses Werk unterliegt dem Urheberrecht von Michael Jörchel! Jegliches Kopieren und Weiterverwenden OHNE explizite Zustimmung des Autors ist verboten! Bei Zuwiderhandlungen muss mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden!
 
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Kommentare:
#{username} schrieb am #{date} um #{time}
 
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howlingwolf
howlingwolf schrieb am 23.05.2011 um 19:03
 
Ein Gedicht, das beschreibt, wie es jedem bestimmt schon einmal ging.Mir jedenfalls :-).