Winterzauberei
Ein Heer aus weißen Federn schwebt
zu Erde hin danieder.
Es hüllt die Welt in einen Pelz
aus zartem, weichem Samt.
Jene Bäume, die zuvor
wie dunkle Scherenschnitte wirkten,
erscheinen nun wie zierliche Gebilde
aus filigranem Glas.
Ein Vogel fliegt von Ast zu Ast,
wirbelt Schnee dabei auch auf.
Dieser rieselt vom Wipfel des Baumes
als Schleier, glitzernd im Licht hinab.
Und Stille legt sich, einem Mantel gleich
auf unsere Gemüter.
Wir halten inne, atmen ein,
genießen diesen sanften Wintertraum.
zu Erde hin danieder.
Es hüllt die Welt in einen Pelz
aus zartem, weichem Samt.
Jene Bäume, die zuvor
wie dunkle Scherenschnitte wirkten,
erscheinen nun wie zierliche Gebilde
aus filigranem Glas.
Ein Vogel fliegt von Ast zu Ast,
wirbelt Schnee dabei auch auf.
Dieser rieselt vom Wipfel des Baumes
als Schleier, glitzernd im Licht hinab.
Und Stille legt sich, einem Mantel gleich
auf unsere Gemüter.
Wir halten inne, atmen ein,
genießen diesen sanften Wintertraum.
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