Herbst
Du zauberst herrlich mit den Farben,
zeigst uns stolz dein schönes Kleid.
Auf den Feldern stehen nicht mehr Garben,
die Bäume sind zum Blättertanz bereit.
Rauch zieht über die Kartoffelfelder,
denn die Ernte wird nun eingebracht.
Wind weht stürmisch über dunkle Wälder,
ganz zaghaft nur die Sonne lacht.
Vögel ziehen bald nun in den Süden,
machen sich zum Abflug schon bereit.
Viele Äpfel haben rote Wangen,
auch sie zu ernten ist höchste Zeit.
Tau benetzt ganz zartes Spinngewebe,
die Sonne sie von dieser Last befreit.
Nebel wallen lautlos übers Wasser,
üben herbstlich sanfte Zweisamkeit.
Herbst, du bist eine schöne Zeit,
trägst mit Würde dein farbiges Kleid.
Dieser Sommer zog so schnell dahin,
jede Jahreszeit hat ihren tiefen Sinn.
Kinde lassen Drachen steigen,
tanzen durch den Blätterreigen.
Bald deckt der Schnee die Erde zu,
die Natur verharrt in stiller Ruh.
zeigst uns stolz dein schönes Kleid.
Auf den Feldern stehen nicht mehr Garben,
die Bäume sind zum Blättertanz bereit.
Rauch zieht über die Kartoffelfelder,
denn die Ernte wird nun eingebracht.
Wind weht stürmisch über dunkle Wälder,
ganz zaghaft nur die Sonne lacht.
Vögel ziehen bald nun in den Süden,
machen sich zum Abflug schon bereit.
Viele Äpfel haben rote Wangen,
auch sie zu ernten ist höchste Zeit.
Tau benetzt ganz zartes Spinngewebe,
die Sonne sie von dieser Last befreit.
Nebel wallen lautlos übers Wasser,
üben herbstlich sanfte Zweisamkeit.
Herbst, du bist eine schöne Zeit,
trägst mit Würde dein farbiges Kleid.
Dieser Sommer zog so schnell dahin,
jede Jahreszeit hat ihren tiefen Sinn.
Kinde lassen Drachen steigen,
tanzen durch den Blätterreigen.
Bald deckt der Schnee die Erde zu,
die Natur verharrt in stiller Ruh.
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