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Reime

Vier Jahreszeiten (10)

Die vier Jahreszeiten beschreiben die "Gestalt" und das "Wesen" unserer Natur auf eine besondere Art und Weise - so auch die Lyrik. In dieser Rubrik finden Sie eine breit gefächerte Sammlung an unterschiedlichen Gedichten von zahlreichen namhaften Autoren zu den vier Jahreszeiten. Dabei werden die vier Jahreszeiten lyrisch, vom naturalistischen Gesichtspunkt aus betrachtet, miteinander verglichen und beschrieben. Der Frühling behandelt dabei seine Blütenpracht und das Wachsen der ersten Frühlingsboten. Hingegen der Sommer beschreibt die warme Jahreszeit, das Reifen von Obst und verschiedenen Früchten. Die nächste Jahreszeit, der Herbst, präsentiert sich von einer eher "veränderlichen" Seite, nämlich dahingehend, dass die Blätter sich verfärben, die Ernte sowie das Erntedank fest vor der Türe stehen. Der Winter dagegen lässt seine wunderschöne Winterlandschaft und einzigartiges Schneegestöber beschreiben. Alles in allem hat die "naturalistische" Lyrik von Gratis-Gedicht.de einiges zu bieten und freut sich demnach auf zahlreiche interessierte Lyrik-Begeisterte.

 

Ein starker Wind weht über´s Land, er fegt das letzte Blatt vom Baum. U
 
Zarter Nebel hängt über güld'nen Feldern. Der Sommer scheint schon fas
 
Das andere Gesicht. Er wirbelt seine Flügel, quert Auen und Hügel, auch
 
HERBST BUNTE BLÄTTER AN DEN BÄUMEN OHNE CHLOROPHYLL GEBLIEBEN VERA
 
Der Himmel zieht sein dunkles Wolkenkleid an, lässt es regnen so stark er
 
Die Herbstwinde machen es möglich, dass viele bunte Drachen den Himmel be
 
Goldene Blätter im Rausch der Zeit verfolgen sich, tosen durch den Wind, d
 
Du zauberst herrlich mit den Farben, zeigst uns stolz dein schönes Kleid.
 
Der Herbst ist da mit seinem Rauschen, das wirbelnd, kühl und nass manch
 
Elfenreigen Schaue verzückt in eine nächt´ge Welt, denn hab dergleichen