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Trostgedichte



Sehnsucht nach dem Wohin
Ich bin so müde,
sehe nicht mehr klar.
Die Tage verrinnen,
doch ich bin nicht wirklich da.
Das Dunkel quält mich Tag und Nacht
und beraubt mich meiner Kraft.
Rastlos fliehe ich durch jeden Tag,
den ich nicht erleben mag.

Gern wäre ich ein kleines Kind
und man führt mich an der Hand
in ein traumhaftes Wunderland
ohne Menschen,
nur ich allein
mit bunten Blumen und Sonnenschein.
 
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