Der Unterschied zwischen einem Cartoon und einem Manga
Bei einem Cartoon handelt es sich um eine gezeichnete Grafik, die in einem einzigen Bild einen lustigen oder zynischen Augenblick festhält. Oftmals steht die Aussage in einem Cartoon in Bezug zu einer aktuellen Veröffentlichung oder zu einem Zeitgeschehnis, das gerade im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht. Cartoons werden häufig in regelmäßig erscheinenden Zeitschriften oder Zeitungen veröffentlicht und oft innerhalb der Publikation von einem einzigen Zeichner erstellt. Im europäischen Raum werden bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts Cartoons veröffentlicht. Wird eine Geschichte in mehreren Cartoons erzählt, bezeichnet man dieses Medium in Europa und den Vereinigten Staaten als Comic. Ein bewegter Comic, also ein Zeichentrickfilm, wird in den USA ebenfalls als Cartoon bezeichnet.
Mit Manga sind ebenfalls gezeichnete Bildergeschichten gemeint. Manga sind das Ergebnis japanischer Comic-Kunst, die schon seit über tausend Jahren verbreitet werden. Ursprünglich wurden sie als Holzschnittbilder realisiert, später als Schwarzweiß-Drucke, meist in Anordnung von vier oder sechs zusammengehörigen Bildern, die eine humorvolle oder satirische Geschichte erzählen. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts erscheinen in Japan mehr und mehr Manga-Hefte, die regelmäßig auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Geschichten erzählen, beispielsweise für Jugendliche, Männer, Frauen, Gruppen mit bestimmter sexueller Ausrichtung. Typisch für Manga-Figuren sind die großen Augen und die Jugendlichkeit, fast Kindlichkeit der Gesichter. Auch wird der Manga in Zeichentrickfilmen verarbeitet. Einige Manga-Serien erlangten in Japan eine solche Popularität, dass sie sogar Grundlage für Realverfilmungen wurden.
Auffälligster Unterschied in der Ausführung der Comic- und der Manga-Heftchen besteht darin, dass der japanische Manga grundsätzlich von hinten nach vorn durchgeblättert und gelesen werden. Auch in den deutschsprachigen Adaptionen wird dieses Prinzip beibehalten.
Mit Manga sind ebenfalls gezeichnete Bildergeschichten gemeint. Manga sind das Ergebnis japanischer Comic-Kunst, die schon seit über tausend Jahren verbreitet werden. Ursprünglich wurden sie als Holzschnittbilder realisiert, später als Schwarzweiß-Drucke, meist in Anordnung von vier oder sechs zusammengehörigen Bildern, die eine humorvolle oder satirische Geschichte erzählen. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts erscheinen in Japan mehr und mehr Manga-Hefte, die regelmäßig auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Geschichten erzählen, beispielsweise für Jugendliche, Männer, Frauen, Gruppen mit bestimmter sexueller Ausrichtung. Typisch für Manga-Figuren sind die großen Augen und die Jugendlichkeit, fast Kindlichkeit der Gesichter. Auch wird der Manga in Zeichentrickfilmen verarbeitet. Einige Manga-Serien erlangten in Japan eine solche Popularität, dass sie sogar Grundlage für Realverfilmungen wurden.
Auffälligster Unterschied in der Ausführung der Comic- und der Manga-Heftchen besteht darin, dass der japanische Manga grundsätzlich von hinten nach vorn durchgeblättert und gelesen werden. Auch in den deutschsprachigen Adaptionen wird dieses Prinzip beibehalten.