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- Karl Ludwig Gerok (1906 - 1975) -
Herkunft: Oberfischach bei Gaildorf, Deutschland
Karl Ludwig Gerok war ein deutscher Organist, Komponist und Verfasser eines Standardwerks zur Orgelimprovisation.
Karl Ludwig Gerok war der Enkel des Stuttgarter Prälaten und Oberhofpredigers Karl Gerok, des Verfassers der "Palmblätter". Er studierte zunächst an der Musikhochschule Stuttgart beim damaligen Stiftsorganisten Arnold Strebel und anschließend beim berühmten Karl Straube in Leipzig.
Von 1930 an war er Domorganist in Halberstadt. Nach dem 2. Weltkrieg war Karl Gerok dann seit 1948 Organist an der Markuskirche in Stuttgart und von 1958 bis 1969 Organist an der Stuttgarter Stiftskirche. Dort zählte auch der spätere Chorleiter und Komponist Edgar Rabsch (1928-1990) zu seinen Schülern.
In dieser Zeit war er auch maßgeblicher Mitarbeiter am Württembergischen Choralbuch von 1953 und Orgellehrer an der Kirchenmusikschule in Esslingen am Neckar (ab 1946) und später an der Musikhochschule Stuttgart. Sein besonderes Können war die Orgelimprovisation. Deshalb hat er auf Drängen der Kollegen nach seinem Rückzug von seiner Lehrtätigkeit und vom aktiven Orgelspiel seine Erfahrungen im "Lehrgang der Orgelimprovisation" weitergegeben.
Gerok starb am 28. Juni 1975 und wurde auf dem Waltherichsfriedhof in Murrhardt unter großer Anteilnahme der württembergischen Kirchenmusikerschaft begraben.
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Zum neuen Jahr ein neues Herze,
ein frisches Blatt im Lebensbuch.
Die alt...
Karl Ludwig Gerok
Wo du nun wandelst, da wandle ich auch,
da folg ich und bin es zufrieden;
v...
Karl Ludwig Gerok
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