Muttertag

Gedichte und Texte

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Was wäre, wenn wir die Mütter nicht hätten? Schlimm, wer an diesem zweiten Sonntag im Mai die Mutter vergisst. In der intakten Familie, in einem Haus mit kleinen Kindern, kommt dies selten vor. Genau genommen gilt der Muttertag heutzutage als ein wichtiger Feiertag zu Ehren aller Mütter. Allgemein könnte man sagen, dass der Muttertag eigentlich ein überflüssiges Fest darstellt, da wir normalerweise jeden Tag liebevoll an unsere Eltern denken sollten. Da dies jedoch in der Hektik des Alltags aber häufig untergeht, sollte man wenigstens an diesem Tag, dem Ehrentag aller Mütter und der Mutterschaft allgemein, unserer Mutter danken. Wie könnte man dies besser als mit einem Muttertagsgedicht?

Anfolgend präsentieren wir Ihnen eine kleine Zusammenstellung an Gedichten und Texten für und um den Muttertag. Mehr Gedichte zum Thema Muttergag finden Sie in unsere Rubrik

Muttertag - Gedichte zu Anlässen
Heut an diesem Freudentag will ich
Heut an diesem Freudentag
will ich mich dir ganz verschreiben.
Wegen deiner Müh' und Plag'
will ich sogar ledig bleiben.
Dass ich sie dir lohnen mag,
wenn du dich zur Ruhe setzt.
Ich versprech an diesem Tag:
Ich stets dir helfen werden jetzt.
Weil Gott nicht ueberall sein konnte
Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er die Mutter.
Ich seh die andern all dir
Ich seh die andern all
dir bringen ihr Gaben.
Du musst auf jeden Fall
von mir auch etwas haben.
Hier hab ichs schon bereit:
Streck aus die Arme weit!
Jetzt werf ich dirs hinein!
Mich selbst! Ich bin ja dein.
Was wir brauchen um frei zu
Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft
hat, die Last der Welt freudig zu tragen.
Der Name Mutter ist suess aber
Der Name Mutter ist süß; aber "Frau Mutter" ist wahrer Honig mit Zitronensaft.
Vielen Dank für alles
Gestern war ein Kindertag,
morgen ist ein Kindertag,
immer ist ein Kindertag.
Heute ist auch Muttertag.

Vielen Dank für alles!
Das Mutterherz ist der schoenste und
Das Mutterherz ist der schönste und unverlierbare Platz des
Sohnes, selbst wenn er schon graue Haare trägt.
Und jeder hat im ganzen Weltall nur ein einziges solches Herz.
Der Mutter kommt kein kuehlender Schatten
Der Mutter kommt kein kühlender Schatten gleich,
der Mutter kommt keine Zuflucht gleich,
der Mutter kommt kein Schutz gleich,
der Mutter kommt keine an Liebe gleich.
Mutter schallt es immerfort und fast
Mutter, schallt es immerfort
und fast ohne Pause.
Mutter hier und Mutter dort
in dem ganzen Hause.
Überall zugleich zu sein,
ist ihr nicht gegeben.
Sonst wohl hätte sie, ich mein,
ein bequemes Leben.
Jedes ruft, und auf der Stell
will sein Recht es kriegen.
Und sie kann doch nicht so schnell
wie die Schwalben fliegen!
Ich fürwahr bewundre sie,
dass sie noch kann lachen.
Was allein hat sie für Müh,
alle satt zu machen!
Kann nicht einen Augenblick
sich zu ruhn erlauben.
Und das hält sie gar für Glück!
Sollte man es glauben?
Kein Fuellhorn das von alen Schaetzen
Kein Füllhorn, das von alen Schätzen regnet,
ist reicher als die Mutterhand, die segnet.