Muttertag

Gedichte und Texte

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Was wäre, wenn wir die Mütter nicht hätten? Schlimm, wer an diesem zweiten Sonntag im Mai die Mutter vergisst. In der intakten Familie, in einem Haus mit kleinen Kindern, kommt dies selten vor. Genau genommen gilt der Muttertag heutzutage als ein wichtiger Feiertag zu Ehren aller Mütter. Allgemein könnte man sagen, dass der Muttertag eigentlich ein überflüssiges Fest darstellt, da wir normalerweise jeden Tag liebevoll an unsere Eltern denken sollten. Da dies jedoch in der Hektik des Alltags aber häufig untergeht, sollte man wenigstens an diesem Tag, dem Ehrentag aller Mütter und der Mutterschaft allgemein, unserer Mutter danken. Wie könnte man dies besser als mit einem Muttertagsgedicht?

Anfolgend präsentieren wir Ihnen eine kleine Zusammenstellung an Gedichten und Texten für und um den Muttertag. Mehr Gedichte zum Thema Muttergag finden Sie in unsere Rubrik

Muttertag - Gedichte zu Anlässen
Und ob der Maien stuermen will
Und ob der Maien stürmen will
mit Regenguss und Hagelschlag
wie ein verspäteter April:
Er hat doch einen schönen Tag.
Hat einen Tag, der schlimme Mai,
viel lieber als das ganze Jahr,
und wo es schien mir einerlei,
ob trüb der Himmel oder klar.
Und ist er trübe auch, ich fand
mein Sträußlein doch in Wald und Ried
und kann doch küssen deine Hand
und sagen dir ein schlichtes Lied.
Kleiner Muttertagsgruß
Dir verdanke ich mein Leben,
Du bist für mich die Beste.
Mehr hat niemand mir gegeben,
drum drück ich Dich ganz feste.
Die Mutter traegt im Leibe das
Die Mutter trägt im Leibe
das Kind drei Vierteljahr;
die Mutter trägt auf Armen
das Kind, weil's schwach noch war;
die Mutter trägt im Herzen
die Kinder immerdar.
Obgleich kein Gruss obgleich kein Brief
Obgleich kein Gruß, obgleich kein Brief von mir so lang dir
kommt, lass keine Zweifel doch ins Herz, als wär' die
Zärtlichkeit des Sohns, die ich dir schuldig bin, aus meiner
Brust entwichen. Nein, so wenig als der Fels, der tief im Fluss
vor ew'gem Anker liegt, aus seiner Stätte weicht, obgleich die,
Flut mir stürmischen Wellen bald, mit sanften bald darüber
fließt und ihn dem Aug' entreißt, so wenig weicht die
Zärtlichkeit für dich aus meiner Brust, obgleich des Lebens
Strom, von Schmerz gepeitscht bald, stürmend darüber fließt,
und von der Freude bald gestreichelt, still sie deckt, und sie
verhindert, dass sie nicht ihr Haupt der Sonne zeigt, und
ringsumher zurückgeworf'ne Strahlen trägt und dir bei jedem
Blicke zeigt, wie dich dein Sohn verehrt.
Muetter die ihr euch erquickt an
Mütter, die ihr euch erquickt
an der Kinder teuren Zügen,
und mit ahnendem Vergnügen
vieles Künft'ge darin erblickt:
Schaut einmal recht tief hinein,
und verschafft und sich're Kunde:
Wird der Väter Kampf und Wunde
in den Kindern fruchtbar sein?
Oh nicht an Rat gebrichts der
Oh, nicht an Rat gebricht's der Mutterliebe!
Obgleich kein Gruss obgleich kein Brief
Obgleich kein Gruß, obgleich kein Brief von mir
so lang dir kommt, lass keinen Zweifel doch
ins Herz, als wär die Zärtlichkeit des Sohns,
die ich dir schuldig bin, aus meiner Brust
entwichen. Nein, sowenig als der Fels,
der tief im Fluss vor ewgem Anker liegt,
aus seiner Stätte weicht, obgleich die Flut
mit stürmischen Wellen bald, mit sanften bald
darüberfließt und ihn dem Aug entreißt,
so wenig weicht die Zärtlichkeit dür dich
aus meiner Brust, obgleich des Lebens Strom,
von Schmerz gepeitscht bald, stürmend drüberfließt,
und von der Freude bald gestreichelt, still
sie deckt, und sie verhindert, dass sie nicht
ihr Haupt der Sonne zeigt, und ringsumher
zurückgeworfne Strahlen trägt und dir
bei jedem Blicke zeigt, wie dich dein Sohn verehrt.
Vielen Dank für alles
Gestern war ein Kindertag,
morgen ist ein Kindertag,
immer ist ein Kindertag.
Heute ist auch Muttertag.

Vielen Dank für alles!
Für meine Mama
Du warst bei mir, mein ganzes Leben,
hast für mich soviel aufgegeben,
warst für mich da, war ich mal krank,
dafür bekommst Du meinen Dank!

Hast so oft auch, in meinem Leben,
meinem Sturkopf nachgegeben,
Hast mehr als einmal mir verziehen,
dafür Sei Dank Dir heut verliehen.

Hast mich auch immer ausgehalten,
hat ich als Junge viel Gestalten,
mit Pickel und mit viel Hormonen,
die Deine Nerven nicht grad schonen.

Auch später als ich war ein Mann,
der glaubte, dass er alles kann,
du warst da, wenn's nötig war,
konnt auf Dich bauen, das ist klar!

Auch heute noch, lässt Du Dich schlauchen,
bist immer da, wenn wir Dich brauchen,
rufen wir Dich, bist Du bereit,
hast fast immer für uns Zeit.

Dein Essen, ist sensationell,
backst lecker Kuchen und das schnell,
Die Wohnung immer blitzeblank
stehst uns zur Seite, sind wir krank.

Warst IMMER da, an allen Tagen,
dafür wollen wir danke sagen,
danke Mama, dass es Dich gibt,
das sagt Dein Sohn, der Dich sehr liebt.

Dein Heinz
Ich seh die andern all dir
Ich seh die andern all
dir bringen ihr Gaben.
Du musst auf jeden Fall
von mir auch etwas haben.
Hier hab ichs schon bereit:
Streck aus die Arme weit!
Jetzt werf ich dirs hinein!
Mich selbst! Ich bin ja dein.