Muttertag

Gedichte und Texte

präsentiert von Gratis-Gedicht.de

Was wäre, wenn wir die Mütter nicht hätten? Schlimm, wer an diesem zweiten Sonntag im Mai die Mutter vergisst. In der intakten Familie, in einem Haus mit kleinen Kindern, kommt dies selten vor. Genau genommen gilt der Muttertag heutzutage als ein wichtiger Feiertag zu Ehren aller Mütter. Allgemein könnte man sagen, dass der Muttertag eigentlich ein überflüssiges Fest darstellt, da wir normalerweise jeden Tag liebevoll an unsere Eltern denken sollten. Da dies jedoch in der Hektik des Alltags aber häufig untergeht, sollte man wenigstens an diesem Tag, dem Ehrentag aller Mütter und der Mutterschaft allgemein, unserer Mutter danken. Wie könnte man dies besser als mit einem Muttertagsgedicht?

Anfolgend präsentieren wir Ihnen eine kleine Zusammenstellung an Gedichten und Texten für und um den Muttertag. Mehr Gedichte zum Thema Muttergag finden Sie in unsere Rubrik

Muttertag - Gedichte zu Anlässen
Der Mutter kommt kein kuehlender Schatten
Der Mutter kommt kein kühlender Schatten gleich,
der Mutter kommt keine Zuflucht gleich,
der Mutter kommt kein Schutz gleich,
der Mutter kommt keine an Liebe gleich.
Siehe, von allen
Den Liedern nicht eines gilt dir, o Mutter!
Dich zu preisen, o glaub's bin ich zu arm und zu reich.
Ein noch ungesungenes Lied ruhst du mir im Busen,
keinem vernehmbar sonst, mich nur zu trösten bestimmt,
wenn sich das Herz unmutig der Welt abwendet und einsam
seines himmlischen Teils bleibenden Frieden bedenkt.
Und ob der Maien stuermen will
Und ob der Maien stürmen will
mit Regenguss und Hagelschlag
wie ein verspäteter April:
Er hat doch einen schönen Tag.
Hat einen Tag, der schlimme Mai,
viel lieber als das ganze Jahr,
und wo es schien mir einerlei,
ob trüb der Himmel oder klar.
Und ist er trübe auch, ich fand
mein Sträußlein doch in Wald und Ried
und kann doch küssen deine Hand
und sagen dir ein schlichtes Lied.
O du die mir die Liebste
O du, die mir die Liebste war,
du schläfst nun schon so manches Jahr.
So manches Jahr, da ich allein,
du gutes Herz, gedenk ich dein.

Gedenk ich dein, von Nacht umhüllt,
so tritt zu mir dein treues Bild.
Dein treues Bild, was ich auch tu,
es winkt mir ab, es winkt mir zu.

Und scheint mein Wort dir ganz zu kühn,
nicht gut mein Tun,
du hast mir einst so oft verziehen,
verzeih auch nun.
Zum Muttertag
Um dir zu sagen wie lieb ich dich hab,
brauchen wir keinen Muttertag.

Seine Mutter sollte man immer ehren und lieben,
nicht nur an einem Tag wie diesen.

Eine Mama wie dich, ist wunderbar,
wir danken dafür, das ist doch klar.

Seit unserem ersten Augenblick warst du für uns da,
wir sind es auch für dich, Jahr für Jahr.

Gemeinsam gehen wir durch dick und dünn,
bist du oder ich mal traurig ist´s auch nicht schlimm.

Du stehst uns immer mit Rat und Tat zur Seite,
ob nah, ob fern du kannst es auch aus der Weite.

Im Herzen sind wir immer drin,
so macht das ganze auch einen Sinn.

Wir wollen dich nun loben für all deine Kraft,
die du für uns hast aufgebracht.

Wir lieben Dich von ganzen Herzen,
und zünden 1000 Wunderkerzen.
Wer nicht gelaechelt der Mutter den
Wer nicht gelächelt der Mutter,
den nicht würdigt des Tisches der Gott,
des Lagers die Göttin.
Wie oft sah ich die blassen
Wie oft sah ich die blassen Hände nähen
ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest!
Ich sah zum Himmel deine Augen flehen,
ein Wunsch für mich - wie liebevoll du sorgtest!
Und an mein Bett kamst du mit leisen Zehen,
ein Schutz für mich - wie liebevoll du sorgtest!
Der Himmel ist zu Fuessen der
Der Himmel ist zu Füßen der Mutter.
Kleiner Muttertagsgruß
Dir verdanke ich mein Leben,
Du bist für mich die Beste.
Mehr hat niemand mir gegeben,
drum drück ich Dich ganz feste.
Ach waer ich ein Voeglein ich
Ach, wär ich ein Vöglein,
ich wüsst, was ich tät:
Ich lernte mir Lieder
von morgens bis spät.
Dann setzt ich mich dort,
wo lieb Mütterlein wär,
und säng ihr die Lieder
der Reihe nach her.
Und wär ich ein Schäflein,
da hätt ich im Sinn:
Ich gäb alle Wolle
dem Mütterlein hin.
Die spinnt dann die Wolle
und strickt sicherlich
zwei Dutzend Paar Strümpfe
für sich und für mich.
Und wär ich ein Fischlein,
ich wüsst, was da wär:
Ich tauchte zum Grunde
tief unten ins Meer,
holt Perlen und Muscheln.
Ihr glaubt, nur für mich?
Der Mutter die Perlen,
die Muscheln für mich.
Doch mancherlei möcht ich
denn doch wohl nicht sein:
Nicht Apfel, noch Kirschen,
nicht Wasser, noch Wein.
Denn äße man mich
oder tränke mich aus,
dann hätt meine Mutter
kein Kind mehr im Haus.